Sex Arbeit in Regensburger Hotel während der Pandemie

Wie wir wissen, seit November verbietet die Corona-Schutzverordnung Prostituierten die Ausübung ihrer Tätigkeit in Deutschland, so Erotik Job in Erotik Arbeitsplätze ist verboten. Aber trotzdem, ein Hotel in Regensburg ist vergangene Woche in den Fokus der Polizei geraten.

Neben Erotik Arbeit kam es dort auch zu illegalen Beherbergungen. Gegen den Betreiber des Hotels werden jetzt mehrere Verfahren eingeleitet. Es ist eine schwere Zeit für alle, nicht nur für die Sexarbeiter, sondern auch für die Hotels und Restaurants, die versuchen, ihre Geschäfte zu retten.

Aufgrund gleich mehrerer Hinweise hat die Polizei in der vergangenen Woche ein Regensburger Hotel überprüft. Dabei deckten die Beamten gleich eine ganze Reihe Straftaten auf.

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Bedeutet die Corona Pandemie das Ende der Prostitution und Erotik Arbeit?

Sexarbeit im Lockdown: „Finanziell und menschlich eine Katastrophe“. In der illegalen Prostitution gibt es keinen Schutz

2021-02-08  Erotik & Escort Jobs blog

Wie die Stadt Regensburg am Montagabend mitteilte, stellte man in dem Hotel neben Prostitution auch die illegale Beherbergung von Gästen fest. Hotels und Pensionen dürfen aktuell nur Gäste für glaubhaft notwendige, insbesondere für berufliche und geschäftliche Zwecke aufnehmen, während Prostitution derzeit untersagt ist.

Mindestens 6.000 Euro Geldbuße für Hotelbetreiber

Alle Sexarbeiterinnen, die auch nicht angemeldet waren, sowie die weiteren Gäste werden wegen Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz angezeigt und müssen deshalb mit einer Regelgeldbuße von mindestens je 250 Euro rechnen.

Gegen den Betreiber des Hotels werden mehrere Verfahren eingeleitet. Alleine für die nicht zulässige Aufnahme von Hotelgästen und das Nicht-Führen einer Kontaktnachverfolgungsliste beträgt die Regelgeldbuße mindestens 6.000 Euro.