Jeder ist beim ersten Mal nervös - egal ob wir reden über ein Escort Dame oder Hausfrau

Was ist Swingern überhaupt, bzw. was macht einen Swinger-Club aus? Es ist fast dasselbe, wenn du in ein größeres Bordell gehst, ich meine, es gibt alles, was du brauchst, aber dort musst du für das Mädchen bezahlen, die Erotik Job hat, oder Escort Job hat, aber hier bezahlst du nur den Eintritt, und alles andere liegt bei dir. Prinzipiell lässt sich sagen, dass sich in Swinger-Clubs Männer und/oder Frauen treffen, die in einer Gruppe bzw. mit wechselnden Partnern Sex haben möchten.

Aber: Auch für Partner in einer offenen Beziehung oder für Paare, die gerne beim gemeinsamen Sex von anderen Leuten beobachtet werden möchten, ist der Swinger-Club eine geeignete Anlaufstelle.

Eines der goldenen Prinzipien in solchen Erotik Clubs lautet „Alles kann, nichts muss“ – es muss also nicht zwingend ein sexueller Austausch in jeglicher Weise stattfinden. Falls Du Dich eher bedeckt halten möchtest und lediglich ein paar Cocktails an der Bar schlürfen möchtest, ist das ebenfalls möglich – insbesondere als Frau! Eintritte für Damen sind nämlich in der Regel kostenfrei und beinhalten Flatrates für Getränke und meistens auch für Essen bzw. Buffets. Männer hingegen zahlen einen festgelegten Preis, Paare häufig einen ermäßigten. Überall in Deutschland gibt es sehr große und gute Swingerclubs, am beliebtesten in Berlin, Frankfurt und Hamburg.

Swingerclubs sind komisch. Sie befinden sich an einem seltsamen neuen Ort, um die Partner anderer Leute auszuchecken, mit ihnen herumzuspielen oder sie zu entbeinen.

Viele Paare gehen diese Orientierung durch und halten die Hand ihres Partners fest wie der Tod. Manche Leute lachen viel, wenn man ihnen den Korb für gebrauchte Handtücher oder den Kerker oder die Schmierstation zeigt. Manche Leute reden zu viel.

Einige Leute stellen viele Fragen zu Etikette und Protokoll. Die Aufgabe eines Reiseleiters besteht nicht nur darin, die Leute mit den Regeln vertraut zu machen und ihnen eine Vorstellung vom Layout zu vermitteln, sondern auch, das Ganze ein bisschen weniger furchterregend zu machen. Erklären Sie, wie eine typische Nacht verläuft. Stellen Sie sie einigen Paaren vor, die bereits dort sind, den Barkeepern usw.

Hier ist das Mundwasser. Hier ist der Wasserkühler. Hier ist der Korb mit Kondomen und Gummihandschuhen.

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Potenzielle Partner lernt man beispielsweise an der Bar oder beim Tanzbein schwingen kennen. Zusammen könnt Ihr Euch dann auf der großen, sogenannten Spielwiese oder auch in den kleineren, privaten Räumen austoben: Die sind mit verschiedenen Toys, Sexmöbeln und anderen Gadgets ausgestattet. Selbstverständlich kannst Du alle Möglichkeiten nutzen, aber sei Dir von vornherein bewusst, dass ebenfalls andere Gäste anwesend sind, die sich miteinander vergnügen oder Interesse an Dir oder an Euch bekunden – ist im ersten Moment etwas befremdlich, man gewöhnt sich aber relativ schnell dran.

Zwar steht der Spaß im Vordergrund, aber dennoch gibt es ein paar universelle Regeln, an die sich jeder halten sollte, um den gegenseitigen Respekt zu wahren.

Die Wichtigste davon ist es wohl, ein Nein als ein Nein zu akzeptieren; egal, ob sich Dir andere Gäste nähern oder vice versa. Darüber hinaus gilt: Safety first! Gesundheit und Hygiene stehen an erster Stelle. Im gesamten Club liegen reichlich Kondome aus und deren Verwendung wird teilweise ebenfalls kontrolliert.

Nicht zu verwechseln sind Swinger-Clubs, Erotik Salons und Bordells. Anders als in Freudenhäusern kaufst Du Dir hier mit dem Eintritt nicht die Garantie auf Sex. Zudem sind keine professionellen Escort Dame oder Sexarbeiterin vor Ort, die Dir gegen Bezahlung Dienste anbieten. Ob es letztendlich zum sexuellen Austausch mit anderen Besuchern kommt, hängt sehr stark von der eigenen Persönlichkeit sowie passender Chemie und Sympathie ab.