Jetzt ist schon klar, wie es mit Kölns größtem Bordell Pascha weiter geht

Coronabedingt musste das "Pascha" bereits im ersten Lockdown schließen und dann Insolvenz anmelden. Das Pascha war schon immer ein sehr bekanntes Bordell, also gewinnt jeder mit diesem Erotik Immobilie.

Doch hinter den Kulissen wurde längst um das Hochhaus gepokert. Es gab mehrere interessierte Käufer, doch nun ist der Deal vollzogen - und das Hochhaus bleibt ein Bordell.

Pascha wechselt nach Insolvenz für elf Millionen Euro den Besitzer

Pläne, Obdachlose dort unterzubringen, sind gescheitert.

Blaues Hochhaus in Köln bleibt ein Erotik Laufhaus - wie der „Express“ berichtet.

Es war ein eindringlicher Appell von Südstadt-Pfarrer Hans Mörtter an Stadt und Politik, als er vor wenigen Tagen vor dem Bordell Pascha in seinem Sonntagswort bat: 

Wir haben 600 Menschen, die auf den Kölner Straßen leben. Hier könnte man in den 140 Zimmern Obdachlose unterbringen. Das Pascha wäre eine echte Perspektive.

Kölner Bordell Pascha verkauft: Neue Besitzer wollen im Hintergrund bleiben

Die neuen Besitzer wollen aber offensichtlich nicht bekannt werden. Sie haben einen Geschäftsführer benannt, der derzeit noch zu dem Kauf schweigt.

Großbordell Pascha in Köln verkauft: Bleibt der Name bestehen?

Ob das größte europäische Bordell zukünftig weiter unter dem Namen „Pascha“ firmieren wird, ist noch unklar. Dazu müssten die neuen Besitzer Lizenzgebühren an den Markennamen-Inhaber bezahlen. Ebenso offen ist, ob das Bordell aufgrund der Pandemie noch in diesem Jahr wird öffnen dürfen.